Sensomotorische Einlagen

WIR SIND SOWEIT !!

Liebe Kunden und Interesssenten,

seit Jahren sind wir mit modischen Schuhen in bis zu 12 Weiten – in Europa fast einmalig – unterwegs und wir haben bereits sehr viele Kunden von den unterschiedlichsten gesundheitlichen Problemen befreien können. Viele Kunden waren überrascht, dass Probleme wie:
* Fußschmerzen, Hallux Valgus
* Fersensporn
* Knieschmerzen
* Hüftprobleme
* Beckenschiefstand
* Bandscheibenvorfall
* Kopfschmerzen/Migräne
seine Ursache finden in dem Fundament Ihres Körpers:
Ihre Füße !
Nur durch die passenden Schuhe anzubieten konnten wir gemeinsam diese Probleme lösen.

Es gab aber eine Kundengruppe die wir – nach unserer Auffassung – nicht optimal bedienen konnten.
Bestenfalls konnten wir den Schmerz lindern, aber nicht komplett wegnehmen. Das hat uns immer beschäftigt und wir waren dann auch lange auf der Suche nach einer Lösung.

Gesucht ……. Gefunden !

Die Lösung nennt sich „sensomotorische Einlagen“ und bewirkt die Aktivierung der Muskulatur durch individuell angefertigte Einlagen nach einer Ganzkörper-Vermessung (inkl. 3D-Wirbelsäulevermessung) und Analyse Ihres Laufverhaltens (statisch und dynamisch).
Dadurch werden Ihre Gelenke entlastet, die Bewegung erleichtert und somit erhalten Sie ein neues Lebensgefühl! Ohne Schmerzen !

Wir würden uns sehr freuen wenn wir Sie zu einem neuen und verbesserten Lebensgefühl mittels sensomotorischen Schuheinlagen verhelfen können.
Sehr gerne nehmen wir Terminvereinbarungen unter +49 (0)7575 3616 (Tel.) entgegen.

Freundliche Grüße
Ihr Hermann Müller

Öffnungszeiten an der Fasnet 2019

28.02   Schmotziger Dunnschtig  –  Geschlossen

01.03   Fasnet Freitag  –  Geöffnet

02.03   Fasnet Samstag  –  Geöffnet

04.03   Rosenmontag  –  Geschlossen

05.03   Fasnet Dienstag  –  Geöffnet

Ein gelungenes Weihnachtsgeschenk ….

Wir haben was gegen gestressten Weihnachtsmänner:

Gutscheine !

Kein Einkaufsstress, keine Hektik und Ihre Lieben freuen sich auf jeden Fall, weil jeder Mensch braucht Schuhe.

 

 

 

Meßkirch glüht ….

Meßkirch glüht !

Am Donnerstag, den 13. Dezember gibt es wieder den langen Einkaufsabend – bis 21.00 Uhr – mit der traditionellen zauberhaften Innenstadt-Beleuchtung.

Auch wir nehmen teil und würden uns über Ihren Besuch sehr freuen.

Meßkircher Schlossweihnacht

Die Meßkircher Schlossweihnacht öffnet am ersten Adventwochenende, dem 01. und 02. Dezember 2018, am Schloss Meßkirch.

Rund ums Schloss schaffen zahlreiche Markt- und Verpflegungsstände, sowie ein stimmungsvolles Musikprogramm ein einzigartiges vorweihnachtliches Ambiente.

…. und damit Sie nicht an den Füßen frieren müssen …. haben wir für Sie am

Samstag, den 1. Dezember von 08.30 – 19.00 Uhr durchgehend geöffnet !

Lieber gut zu Fuß statt schlecht gelaunt !

Leseprobe aus dem Buch „Geht doch“ von Uli Hauser.

Uli Hauser, Jahrgang 1962, ist Reporter beim „Stern“ und Autor mehrerer Sachbücher (u.a. „Jedes Kind ist hoch begabt“ und „Würde“, beide mit Gerald Hüther). Er lebt in Hamburg.

 

Seite 223
Bei Hermann Müller in Meßkirch

Bruder Jakobus hatte mir Meßkirch empfohlen. Wegen des Campus Galli, wo Menschen arbeiten wie im Mittelalter. Und wegen Hermann Müller und seinem Schuhgeschäft am Saumarkt.
Meßkirch liegt zwischen der eher schwermütigen Schwäbischen Alb und dem eher heiteren Bodensee. Hügelwellen schwingen sich über Wasserscheiden Richtung Süden, die Bewohner dieses Landstrichs feiern ihre Heimat als »Geniewinkel«. Hier kamen einige bekannte Männer auf die Welt, von denen Martin Heidegger der wohl berühmteste ist. Sein Sinnen über das Sein verband er mit langen Spaziergängen hinter seinem Elternhaus. Der Großdenker hielt Andacht unter Eichen und Zwiesprache mit dem Feldweg. »Die Weite aller gewachsenen Dinge, die um den Feldweg verweilen, spendet Welt … Aber der Zuspruch des Feldweges spricht nur so lange, als Menschen, die, in seiner Luft geboren, ihn hören können.«
Der Feldweg ist mittlerweile asphaltiert, der Nebel aber verteilt weiter Last über die Fluren. Auch die Weite des Himmels und das Dunkle der Erde sind geblieben. Am Saum des Waldes entlang und hinter dem nächsten Hügel
verschwindend versuchte ich ähnlich dichte Gedanken, sie wollten mir nicht gelingen.
Ich bin nur ein kleiner Vagabund im Weinberg des Herrn, dachte ich; auf leisen Sohlen strich ich übers Feld und ergab mich der Einsicht, dass meine Phantasie nicht reichte, sie bedeutungsschwer in Worte zu fassen. Trost fand ich beim Meister: »Das Einfache verwahrt das Rätsel des Bleibenden und des Großen. Unvermittelt kehrt es bei den Menschen ein und braucht doch ein langes Gedeihen.«
In einem Geniewinkel bleibt man am besten im Rahmen seiner Möglichkeiten: Demütig suchte ich am Saumarkt das Geschäft von Hermann Müller. Wir waren, Fußvolk unter sich, schnell beim Du. Hermann trägt eine Brille, die ausschaut wie ein Stethoskop. Seine roten Socken beeindruckten mich. »Setz dich her«, sagte er, »ich will deine Füße sehen. Und deine Hände.«
Meine Hände? Was haben meine Hände mit meinen Füßen zu tun? »Die Erbanlagen für Hände und Füße sind gleich«, sagte Hermann. »Es ist möglich, von der Länge der Hand auf die Länge der Füße zu schließen. Menschen mit schlanken Händen zum Beispiel haben schmale Füße mit langen Zehen.«
Ich zeigte Hermann meine Hand. Schmale lange Finger, unter denen ich den Verlauf der Knochen erkannte. An der Seite ein Daumen, den ich in einen rechten Winkel bringen konnte.
Hermann holte ein Meterband und nahm Maß. Vom Scheitelpunkt des Knöchels an der Hand bis zum Ellenbogen am Unterarm. Bei mir waren das um die 38 Zentimeter. »Das ist die Länge, die auch dein Fuß braucht«, sagte er. »Aber ich fürchte, dass deine Schuhe ihm diese nicht gönnen.«
Verrückt, dachte ich, das hat noch kein Schuhverkäufer mit mir gemacht. Ein Maßband genommen. Alles Mögliche hatte ich bisher miteinander verglichen, aber die Hände noch nicht mit den Füßen.
Hermann erklärte mir, was er von seinem Meister gelernt hatte. Wie dieser die Hand in Markierungslinien teilte und über die Messung der Mitte des Grundgelenks bis zum Ende des Mittelfingers Annahmen traf über die sogenannte Soll- und Ist-Länge des Fußes. Wie er Schuhkäufern empfahl, im Geschäft den Innenraum der Schuhe ausmessen zu lassen. Und die Dreiteilung des Fußes von der Ferse bis zum Schwerpunkt, vom Schwerpunkt bis zum Ballenpunkt und im Vorfuß vom Ballenpunkt bis zur Zehenspitze zu berücksichtigen. »In fast jedem Schuh fehlen den Zehen 1,5 bis zwei Zentimeter Freiheit. Und auf kurz oder lang bestraft das Leben jeden, der seinen Zehen diesen Raum nimmt.«
Ich hockte mich auf einen Schemel, Hermann sank auf die Knie. »Du hast da einen Hallux«, sagte er, »dein großer Zeh hat keinen Platz und weicht nach außen. Musst aufpassen.« Ich schaute hin, ein bisschen gerötet war der Knochen schon.
Meine neuen Schuhe waren ja nun etwas grösser als die alten, aber dem Hermann immer noch zu klein. Ich weiß nie, welche Schuhgröße ich habe: 46, 47, 48? Hermann holte einen Bogen Papier und hieß meine Füße, darauf Platz zu nehmen. Dann beugte er sich nach vorn und fuhr mit einem Stift um Ferse und Vorderfuß. Er bat er mich aufzustehen und meinen Fuß in den Umriss seiner Zeichnung zu stellen. Da war viel Luft. »So viel Platz«, sagte er, »brauchst du ab jetzt in deinen Schuhen«.
Eigentlich war ich der Meinung, dass ich große Schuhe trug; die Leute staunten immer. Das sind ja Kindersärge,
sagten sie. Heute weiß ich: Man kann seine Füße in Schuhen beerdigen. Und seinen Zehen ein Grab schaufeln. Am Anfang zucken sie noch, aber dann ergeben sie sich.
Ein großes Problem sei, dass der Handel im Prinzip nur Schuhe in drei Weiten anbiete. Hermann hat zwölf Weiten auf Lager. Letztens habe er einer Frau Schuhe fünf halbe Nummern größer verkauft; sie kam mit Schuhen in der Größe 7 in Weite G. Und ging mit Schuhen in der Größe 9½ und der Weite C: vorne lang und hinten schmal.
Die Weite war in Schuhgeschäften für mich bisher nie ein Thema gewesen. War ich unsicher, drückten Verkäufer ihren Daumen auf meinen dicken Zeh und sagten, der dürfe vorn nicht anstoßen. Von der Länge kommen sie hin, das war immer der letzte Satz, bevor ich an die Kasse ging.
Hermann erzählte mir von Schuhmachern, die heute noch auf Maß arbeiten. Von seinem Meister, Karl Georg Henkel, der ihm so viel beigebracht hatte über das rechte Gehen. Darüber, dass der Fuß über Jahrtausende daran gewöhnt worden sei, über Feld, Wiese, Stock und Stein zu gehen, nicht aber über Asphalt und Beton. »Du brauchst vorne mindestens drei Zentimeter mehr Platz, weil der Fuß sich beim Abrollen in die Schuhspitze schiebt.«
Ich fragte, ob sein Meister noch lebte. »Ja, er ist 83 Jahre alt, ich kann dir seine Telefonnummer geben. Das ist ein super Typ. Der hat auch ein Buch geschrieben, eine Biographie des Fußes. Sein Wissen hat er von Lehrmeistern noch aus dem Kaiserreich, und die hatten es wiederum von ihren Vätern.« Ich war begeistert: Vor mir tat sich eine Ahnenreihe auf, und der vorerst Letzte in dieser Reihe mit weithin überliefertem Wissen gewährte mir nun eine Audienz. »Der Henkel besitzt auch noch ein Buch vom Leibarzt Friedrichs des Großen«, sagte Hermann. »Der hat 1777 über die beste Form der Schuhe geschrieben, und von diesem Buch sind in Europa wohl nur noch drei Exemplare erhalten. Dem Kalle Henkel gehört eines davon.«
Eigentlich müsste ich den Herrn Henkel auch noch besuchen, dachte ich. »Aber zu Fuß brauchst du ein paar Tage dorthin«, sagte Hermann. »Jetzt biste erst mal hier.«
Eisenach, Landshut, München. Und jetzt Meßkirch: Jede Stadt überraschte mich mit einer neuen Diagnose. Wolfgang Triebstein in Eisenach wunderte, dass ich überhaupt noch eine Hüfte habe. Armin Dantl in Landshut meinte, ich sei im Schongang unterwegs. Carsten Stark in München sagte, ich lasse mich in meinen Schritt fallen. Und mein Lieblingssatz von Kirsten war: Du sitzt auch noch beim Gehen.
Ich war in der Stimmung, mich stiller Verzweiflung hinzugeben, da kam Hermann mit einem Karton. Wie ein Zauberer einen Hasen aus dem Hut, zog er Schuhe aus weißem Papier: Sandalen. Bitte nicht, dachte ich. Jesuslatschen, um Gotteswillen. »Die ziesch jetzt a«, sagte Hermann in seinem Naturvolk-Dialekt, »damit kommscht über die Alpen. Und der Hallux geht auch weg.«
Es waren braune Treter aus Leder mit robuster Sohle und fixem Spann. »Die werden in England handgenäht«, sagte Hermann, »super.« Ich schaute mir die Sandalen an. Da steht Made in Vietnam drauf, sagte ich. »Ja, trotzdem, ein bisschen was ist immer«, sagte Hermann unbeeindruckt, schob meine Füße in die Sandalen. »Wenn es kalt wird, kannst dir ja Socken anziehen.« Sandalen mit Socken, es wurde immer abenteuerlicher. Aber Wunder: Meine Füße fühlten sich sehr wohl, sie waren offen nach allen Seiten.
Hermann legte nach. Dass der Kopf sich mit allem möglichen beschäftigt, aber nicht mit Füßen. Barfuß zu laufen Kindern von klein an abtrainiert werde. Mütter ihren Kinder lieber Einlagen verschreiben ließen, statt zu warten, bis sich ein Fuß mit sieben Jahren endgültig aufrichte. Überhaupt Einlagen: »Im Prinzip braucht ein Fuß keine Einlagen, er braucht Freiheit, sich natürlich bewegen zu können. Einlagen sind heute leider zu einem großen Geschäft geworden, da schieben sich Ärzte und Orthopädie-Schuhmacher die Kunden zu. Das ist ein Geben und Nehmen, wie überall.«
Ganz ähnlich hatte ich das schon in München gehört, bei Carsten Stark. Hermann zog vom Leder. Dass die Leute ihr Geld lieber fürs Handy ausgäben als für einen guten Schuh. Für Alufelgen vierhundert Euro hingelegt würden, ein Schuh aber höchstens fünfzig Euro kosten dürfe. Seit Anfang der 1980er Jahre Schuhe eher billig als gut sein sollten. Dass durch das synthetische Gerben mit Nickel, Chrom und Kupfer Allergien ausgelöst werden können.
Neun von zehn Menschen, sagte Hermann, seien in Schuhen unterwegs, die ihrer Gesundheit schadeten. Neun von zehn: Was für eine kühne Behauptung, dachte ich. Und gleichzeitig: Was wäre die Konsequenz, wenn es wirklich stimmte? Wenn an krank machenden Schuhen ein kleines Schild klebte: »Diese Schuhe gefährden Ihre Gesundheit«? Oder diese Schuhe aus öffentlichen Räumen verbannt würden: »Das Tragen von gesundheitsschädlichen Schuhen ist verboten«. Was, wenn Schuhe unter das Betäubungsmittelgesetz fielen? Mir kamen plötzlich so viele Gedanken in diesem kleinen Laden, dessen Besitzer sich der Sprengkraft seiner Worte so gar nicht klar war, freundlich, wie er mich anschaute. Dieser Hermann, dachte ich, ist ein Revolutionär, aber so richtig traut er sich nicht, Lunte zu legen ans System.
Er geht lieber durch den Wald, als dass er laut wird. »Es freut mich wirklich, wenn ich den Leuten helfen kann«, sagte er. »Für mich ist es das größte Geschenk. Ich bin dankbar dafür.«
Das Leben, sagte Hermann, sei eben immer nur ein Weilchen schön. Für meine alten Schuhe traf das zu: »Ich schicke sie dir nach Hause. Deine Füße brauchen Weite, verstehscht?«
Wer mir mit Weite kommt, hat schon gewonnen. Weite finde ich gut. Ich trug jetzt Latschen. Ich war jetzt Teppichtasche. So nannten wir früher die Ökos.
Draußen vor der Tür stöckelten Frauen zu einer Hochzeit. In schicken Schuhen. Ich aber sah verkümmerte und gekrümmte Zehen und mutwillig beiseitegeschobene Großzehen, der Schönheit wegen. Ihr habt Besseres verdient, dachte ich mir.
Ich rief Hermanns Meister an und erreichte Herrn Henkel in seinem Zuhause in Gummersbach. »Ich bin ein alter Knochen«, sagte er, »aber ich weiß noch viel. Wenn Sie sich wirklich für mein Wissen interessieren, müssen Sie vorbeikommen, ich wohne im Sauerland.« Das war nun wieder eine ganz andere Richtung. »Aber ich kann Ihnen aus meinem Buch vorlesen«, sagte er. »Rufen Sie mich noch einmal in fünf Minuten an, ich hole es mal rasch.«
Nach fünf Minuten wählte ich wieder Henkels Nummer. Der alte Herr legte los. »Also: Der Leisten ist die Seele des Fußes. Es ist nicht möglich, Schuhe in passender Länge zu tragen, wenn die Weite nicht stimmt. Um Fuß- oder Körperschäden in Grenzen zu halten oder sogar zu vermeiden, empfehle ich Folgendes: Die Ballenlinie gibt die Schuhweite vor. Die Großzehe erhält alle Bewegungsfreiheit. Einen Zentimeter von der Spitze nach hinten gemessen muss die vertikale Schicht des Leistens im Bereich der Großzehe mindestens 19 Millimeter bei Kindern, 20 Millimeter bei Damen und 21 bis 22 Millimeter bei Herren betragen. Der erste Mittelfußknochen ist der bei weitem stärkste und benötigt daher die meiste Weite. Darum muss der Leistenrücken nach der Großzehe hin verlaufen und nicht die Mitte des Leistens angeben.«
Ich nahm an einem Fernkurs in Henkelscher Leistenphilosophie teil. »Ach was«, sagte der alte Meister »es geht nur darum, göttliche Vorgaben zu erahnen, zu pflegen und zu erhalten. Es gibt keine schlechten Füße, es gibt nur schlechte Schuhe. Und weil unsere Gelenke so beweglich sind, lassen Füße sich auch in der Länge stauchen; so haben sich viele Menschen schon längst an schlecht passende Schuhe gewöhnt und wissen gar nicht mehr, ob und wo sie ein Schuh drückt. Hinten kurz und vorne lang, gibt guten Sitz und guten Gang, das ist eine alte Schuhmacherweisheit, die sollte man sich merken.«
Ich dankte für den Unterricht und wollte schon auflegen, als Karl Georg Henkel mir noch einen Satz zurief: »Der ist von Petrus Camper, dem Leibarzt Friedrichs des Großen: Man muss erstaunt sein, dass Leute von Verdiensten zu allen Zeiten die Hufe der Pferde, Maulesel und Ochsen bis auf Kleinigkeiten gepflegt haben und die Füße ihres eigenen Geschlechts, ihrer eigenen Kinder ganz vernachlässigten.«

Lust auf mehr…..?

https://www.randomhouse.de/Buch/Geht-doch/Uli-Hauser/Knaus/e526477.rhd

 

 

Übernachten in Meßkirch und Umgebung

Für die vielen Schuh-Interessenten aus In- und Ausland die eine (sehr) lange Anreise haben und eine Übernachtungsmöglichkeit in Meßkirch und Umgebung suchen ……

Adressen die wir gerne weiterempfehlen:

* Gasthof zum Adler – Meßkirch-Menningen
www.adler-leitishofen.de

* Hotel Restaurant Adler Alte Post – Meßkirch
www.adler-messkirch.de

* Café Brecht – Meßkirch
www.hotel-garni-lore.de

* Gasthaus Krone – Meßkirch-Heudorf
www.gasthaus-krone-heudorf.de

 

Schmalform Pumps mit perfekter Passform

Neu eingetroffen  ……

Elegante Schmalform Pumps mit perfekter Passform!

Auch als Hochzeitsschuh in weiß erhältlich.

Uli Hauser

https://www.ardmediathek.de/tv/Tietjen-und-Bommes/Reporter-und-Wander-Experte-Uli-Hauser/NDR-Fernsehen/Video?bcastId=26460566&documentId=53033954

Boxenstopp in Schuhhaus Müller und dann geht es zu Fuß weiter nach Rom (!) ……… mit neuer Bereifung……..

 

 

 

Wir nehmen uns Zeit für Sie !

Die professionelle Fußvermessung nimmt ein wenig Zeit in Anspruch und um eventuelle Wartezeiten für Sie zu vermeiden, vereinbaren Sie einfach einen Termin mit uns.

Rufen Sie an: 07575 / 3616. Wir freuen uns auf Sie!